Kurz gesagt: Deine Daten liegen in Deutschland, wir zeigen keine Werbung, wir messen dich nicht, wir verkaufen nichts weiter – und du kannst alles jederzeit selbst löschen.
Eye Catcher Studios, Paul Rinninger, Carl-Orff-Ring 189, 87616 Marktoberdorf, Deutschland. info@eyecatcher-studios.de. Vollständige Angaben im Impressum.
Eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten haben wir nicht bestellt: Die Voraussetzungen des § 38 BDSG liegen nicht vor – es sind nicht mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung beschäftigt, und es findet keine Verarbeitung statt, die eine Datenschutz-Folgenabschätzung erfordert oder geschäftsmäßig der Übermittlung dient.
Konto: E-Mail-Adresse und Passwort (nur als Hash). Meldest du dich mit Google oder Apple an, erhalten wir von dort deine E-Mail-Adresse und eine Kennung – kein Passwort; bei Apple kann die Adresse eine Weiterleitungsadresse sein.
Lernprofile: Name oder Spitzname, Klassenstufe, Lernmodus, Tagesziel. Material: hochgeladene Fotos, PDF-Seiten und Texte. Lernen: Karten, Antworten, Lernstände, Antwortzeiten, Tutor-Chats.
Erinnerungen: Schaltest du sie auf dem iPhone ein, speichern wir die Kennung, die Apple dafür an dein Gerät vergibt, und zu welchen Lernprofilen auf diesem Gerät sie gehört. Schaltest du sie im Browser ein, speichern wir die Adresse, die der Push-Dienst deines Browsers dafür vergibt, zwei Schlüssel deines Browsers, mit denen wir die Mitteilung verschlüsseln, und zu welchen Lernprofilen sie gehört. Zu welcher Stunde wir erinnern, rechnen wir aus den Zeitpunkten deiner Antworten der letzten 14 Tage.
Zahlung: gewählter Plan, Laufzeit, Rechnungen und eine Kundennummer bei Stripe. Kartennummern, Bankverbindungen und andere Zahlungsdaten sehen wir nie – sie werden direkt bei Stripe eingegeben. Kaufst du in der iPhone-App, erhalten wir von Apple den Kaufbeleg: Produkt, Kauf- und Ablaufdatum, Kennungen des Kaufs und die Kennung deines CardyCardy-Kontos, die die App beim Kauf mitgibt. Deine Apple-ID, deinen Namen und dein Zahlungsmittel erfahren wir nicht.
Kündigungen und Widerrufe: die Angaben, die du im Formular machst, mit Datum und Uhrzeit des Eingangs. Wir brauchen sie als Nachweis.
Missbrauchsabwehr: Für Formulare ohne Anmeldung zählen wir Anfragen je Stunde. Dafür speichern wir keine IP-Adresse, sondern nur deren Prüfsumme, und auch die nur für 24 Stunden.
Konto führen, Karten und Lektionen bauen, die richtigen Karten zum richtigen Zeitpunkt zeigen (Spaced Repetition nach FSRS), Antworten bewerten, als Tutor helfen, bezahlte Pläne abrechnen: alles zur Erfüllung des Vertrags mit dir (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO).
Erinnerungen: auf Grundlage deiner Einwilligung auf dem Gerät oder im Browser (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO, § 25 Absatz 1 TDDDG). Widerrufen kannst du sie jederzeit: auf dem iPhone in den iOS-Einstellungen, im Browser unter „Profil → Erinnerungen“ oder in den Einstellungen des Browsers.
Sicherheit des Betriebs, Abwehr von Missbrauch und Fehlersuche: berechtigtes Interesse (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO). Unser Interesse ist ein funktionierender, nicht missbrauchter Dienst; dem steht kein überwiegendes Interesse an einer Verarbeitung ohne diese Schutzmaßnahmen gegenüber.
Rechnungen und steuerliche Aufbewahrung: rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO). Nachweise über Kündigungen und Widerrufe: rechtliche Verpflichtung und berechtigtes Interesse.
Lernprofile, die du in deinem Konto für andere anlegst, etwa für deine Kinder, gehören zu deinem Vertrag. Ihre Lerndaten verarbeiten wir wie deine eigenen zur Erfüllung des Vertrags mit dir (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO).
Die Angabe der Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben; ohne Konto und ohne Material lässt sich CardyCardy allerdings nicht nutzen.
CardyCardy setzt keine Cookies und misst dich nicht. Ein Einwilligungsbanner gibt es deshalb nicht – und zwar nicht, weil wir es weglassen, sondern weil nichts gespeichert wird, das eine Einwilligung bräuchte (§ 25 TDDDG). Die einzige Ausnahme sind Erinnerungen, dazu der letzte Absatz.
Auf den öffentlichen Seiten wird nichts auf deinem Gerät abgelegt.
In der angemeldeten App speichern wir auf deinem Gerät nur, was für die von dir gewünschte Nutzung unbedingt erforderlich ist: deine Anmeldung, angefangene Antworten für den Offline-Fall, einen eingelösten Einladungs- oder Freundschaftscode, welches Lernprofil zuletzt gelernt hat, ob in diesem Fenster schon gewählt wurde, wer lernt, und, wenn du bei der Frage nach Erinnerungen „Nicht jetzt“ gewählt hast, ab wann wir wieder fragen dürfen. Dazu kommt ein Zwischenspeicher der App selbst (Service Worker), damit sie ohne Netz startet. Nichts davon verlässt dein Gerät zu einem anderen Zweck.
Schaltest du Erinnerungen ein, ruft die App die Kennung ab, die iOS für Mitteilungen vergibt, und schickt sie an unseren Server. Im Browser meldet die Web-App dafür ein Abo beim Push-Dienst des Browsers an und schickt dessen Adresse und Schlüssel an unseren Server. Beides geschieht erst, wenn du zugestimmt hast – erst bei uns, dann in der Abfrage des Geräts oder Browsers.
Server, Datenbank und Dateien: Hetzner Online GmbH, Rechenzentrum in Deutschland (Auftragsverarbeitung). E-Mails: Resend, EU. KI-Modelle für Karten, Bewertungen und Tutor und zum Lesen von Fotos und PDF-Seiten: OpenAI Ireland Ltd. (Dublin). Texterkennung auf Fotos und PDF-Seiten: Mistral AI (Paris). Beide erhalten nur, was für den einzelnen Schritt nötig ist, und nie deine Kontodaten oder den Namen eines Lernprofils. Fotos und PDF-Seiten bekommen sie so, wie du sie hochlädst: Steht darauf ein Name, etwa auf einem Arbeitsblatt, sehen sie ihn. Die Verarbeitung bei OpenAI läuft derzeit über deren weltweite Infrastruktur, also auch in den USA; Grundlage dafür sind die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Mistral verarbeitet in der EU. Mit allen bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Zahlungen: Stripe Payments Europe, Ltd., Dublin. Stripe verarbeitet Zahlungsdaten als eigener Verantwortlicher. Wir übermitteln dorthin deine E-Mail-Adresse, den gewählten Plan und eine Kennung deines Kontos und erhalten Zahlungsstatus und Rechnungen zurück.
Käufe in der iPhone-App: Apple Distribution International Ltd., Cork (Irland), wickelt sie als eigener Verantwortlicher ab. Wir geben Apple nur eine zufällige Kennung deines Kontos mit, damit der Kauf deinem Konto zugeordnet werden kann, und erhalten von Apple Kaufbelege und Mitteilungen über Verlängerung, Ablauf und Erstattung.
Anmeldung mit Google oder Apple: Der Vorgang läuft bei Google Ireland Ltd. beziehungsweise Apple Distribution International Ltd.; sie erfahren dabei, dass du dich bei CardyCardy anmeldest. Du musst diesen Weg nicht nutzen – die Anmeldung mit E-Mail und Passwort steht gleichberechtigt daneben.
Erinnerungen auf dem iPhone: Zustellen lässt sich eine Mitteilung nur über Apples Push-Dienst. Wir schicken ihm die Gerätekennung, den Text und eine interne Kennung des Lernprofils, damit ein Tipp auf die Mitteilung gleich das richtige Profil öffnet. Lernen mehrere Profile im Konto, steht im Text der Name oder Spitzname des Profils, zum Beispiel „Mia, 7 Karten warten heute auf dich.“, sonst nur „Heute sind 7 Karten dran.“ Sind Wiederholungen dran, nennt der Text dazu das Blatt, aus dem die meisten kommen, mit dem Titel, den CardyCardy beim Lesen vom Blatt abgelesen hat, zum Beispiel „6 davon aus „Brüche“.“ Deine E-Mail-Adresse und andere Kontodaten bekommt Apple nie. Apple ordnet die Kennung deinem Gerät und deinem Apple-Konto zu. Verantwortlich ist bei Apple für Menschen in der EU laut Apples eigener Datenschutzrichtlinie die Apple Distribution International Ltd. in Irland.
Erinnerungen im Browser: Zustellen lässt sich eine Mitteilung nur über den Push-Dienst deines Browsers. Welcher das ist, bestimmt der Browser: bei Chrome und den meisten anderen Chromium-Browsern Google, bei Edge Microsoft, bei Firefox Mozilla, bei Safari Apple. Wir schicken dem Push-Dienst die Adresse des Abos und die Mitteilung. Deren Inhalt – derselbe Text wie auf dem iPhone und eine interne Kennung des Lernprofils – verschlüsseln wir so, dass nur dein Browser ihn lesen kann; der Push-Dienst sieht ihn nicht. Deine E-Mail-Adresse und andere Kontodaten bekommt er nie. Der Push-Dienst ordnet die Adresse deinem Browser zu und verarbeitet sie nach den Datenschutzbestimmungen seines Anbieters.
Soweit wir Daten an Auftragsverarbeiter in Drittländern geben, geschieht das auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Die Push-Dienste der Browser-Hersteller arbeiten nicht in unserem Auftrag; verarbeitet ein Push-Dienst in den USA, stützen wir uns auf den Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework, soweit der Anbieter dort zertifiziert ist, und im Übrigen auf deine ausdrückliche Einwilligung, mit der du Erinnerungen im Browser einschaltest (Art. 49 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO). In diesem Fall gilt dort unter Umständen kein Datenschutzniveau, das dem der EU gleichwertig ist.
Wir führen keine Zugriffsprotokolle mit IP-Adressen. Der Server protokolliert Fehler, nicht Besuche.
Auf der öffentlichen Startseite zählen wir vier Dinge je Tag und Fassung: wie oft die Seite gesehen wurde, wie oft die Vorführkarte beantwortet wurde, wie oft jemand auf „Kostenlos starten“ gedrückt hat und wie oft die Preisseite geöffnet wurde. Gespeichert wird eine Tagessumme, sonst nichts – keine Kennung, keine IP-Adresse, keine Verweisadresse, kein Bildschirmmaß. Ein Rückschluss auf eine Person ist damit nicht möglich.
Lernprofile für Kinder legt der Kontoinhaber an, in aller Regel ein Elternteil. Sie haben keine E-Mail-Adresse und keine Zugangsdaten. Ab 13 kannst du dein Konto auch selbst führen. Es gibt keine Werbung und keine Analytik-Dienste. Erinnerungen per Push bekommt jedes Lernprofil, sobald sie auf dem Gerät oder im Browser erlaubt sind, höchstens eine am Tag und nie zwischen 20 und 8 Uhr. Abschalten lassen sie sich je Profil auf der Familienseite. In den Lernansichten sehen Kinderprofile weder Preise noch Kaufmöglichkeiten. Auf der Familienseite stehen Lernzeit und Fortschritt jedes Profils, und dort lässt sich jedes Profil jederzeit mit allen Daten löschen.
Hochgeladene Originale (Fotos, PDF-Seiten, Texte): so lange, wie das Blatt besteht, das daraus entstanden ist — löschst du das Blatt oder dein Konto, sind sie sofort weg. Dasselbe gilt für das, was wir daraus gelesen haben: den Text samt der Lage der Zeilen und die Lage der Zeichnungen samt ihrer Beschriftungen. Originale, aus denen kein Blatt wurde, löschen wir nach 7 Tagen. Gespräche mit Cardy, dem Tutor: 30 Tage. Prüfsummen von IP-Adressen zur Missbrauchsabwehr: 24 Stunden.
Erinnerungen: welche an welchem Tag verschickt wurde, 30 Tage. Die Gerätekennung, bis du dich abmeldest, dein Konto löschst oder Apple sie für ungültig erklärt. Adresse und Schlüssel eines Browser-Abos, bis du Erinnerungen im Browser ausschaltest, dich abmeldest, dein Konto löschst oder der Push-Dienst das Abo für ungültig erklärt.
Rechnungs- und Zahlungsbelege: zehn Jahre, weil § 147 AO und § 257 HGB es verlangen – auch nach einer Kontolöschung. Nachweise über Kündigungen und Widerrufe: drei Jahre entsprechend der regelmäßigen Verjährungsfrist.
Konto und Lerndaten: Löschung sofort in der App, nach spätestens 14 Tagen auch aus den Sicherungen. Die Sicherungen selbst bewahren wir 14 Tage auf. Inaktive Konten löschen wir nach 24 Monaten nach Vorwarnung.
Welche Karte wann dran ist, berechnet die App lokal mit dem offenen Verfahren FSRS aus deinen bisherigen Antworten. KI-Bewertungen sind gekennzeichnet und bestimmen nur, wann eine Karte wiederkommt. Es gibt keine automatisierte Entscheidung im Einzelfall mit rechtlicher Wirkung oder ähnlich erheblicher Beeinträchtigung im Sinne von Art. 22 DSGVO und keine Emotionserkennung.
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf berechtigten Interessen beruhen (Art. 21 DSGVO). Erteilte Einwilligungen kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Konto und alle Daten löschst du selbst unter „Profil → Konto löschen“ oder auf der Familienseite. Für alles andere genügt eine Nachricht an die Adresse im Impressum.
Du kannst dich bei jeder Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Für uns zuständig ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 27, 91522 Ansbach.
Version 2026-10-24. Bei wesentlichen Änderungen holen wir deine Zustimmung erneut ein.